Armada

Old-School-Brutal-Death aus Mexico, Ja ganz recht aus Mexico.

Quasi die direkten Nachbarn von SpeedyGonzales. Man könnte meinen der Drummer hackt Fleisch für's Chilli Con Carne. Geile Mucke, Geile Jungs! Seid gespannt!

Desert Machine

Die Erfuter Trash Rock'n'Roller wollen's hart und roh. Also so wie manch einer sein Schnitzel! Füllt nochmal den Wiskey auf und dann geht’s scharf. Wer Motörhead mag, wird diese Jungs lieben!

Dice 13

Old School Rock'n'Roll der '50er Jahre. Von Klassikern die jeder kennt, bis hin zu neuen Songs neu aufgelegt.

Disaster K.F.W.

Dem feuchten Erdreich des Klassischen Friedhof Weimar entstiegen, macht sich Thüringens dienstältestes Death-Metal-Geschwader auf, den Kult auf dem Gebörne zu zelebrieren.

Mit stimmungsvoll-melodischen Hits wie "Därme fressen" oder "Kill all Humans" wird der diesjährige Headliner auch noch die letzten übrig gebliebenen Hirnwindungen aus den Schädeln des sich dazu in Ekstase windenden Publikums fräsen und dem Wort "Hartlack" eine neue Bedeutung geben.

Lavatory

At The Hates gepaart mit mehr Melody?!

Null Problemo die 5 Schüsselschepperer von Lavatory lassen's richtig scheppern in der Buchse. Da bleibt kein Schlüpfer trocken.

Nexus Omega

Eine gelungene Kombination aus Meldoic Death, Industrial und groovigen Parts liefern die Jungs von Nexus Omega ab.

Athmosphäre bis zum abwinken, jedoch kommt der ein oder andere Knüppel-Freund auch auf seine Kosten.

O.R.B.

Rock'n'Roll der gar nicht dekadenter sein könnte. Bisschen Assi, bisschen Diva halt von allen für Alle was dabei und immer nen blöder Spruch parat so kennen und lieben wir unseren Marius. I Love You (Domme) 

Origin Of Zed

Death’n’Thrash, welcher gespickt mit Höhepunkten zu überzeugen weiß. Ohne Rücksicht auf Verluste ballert die Combo aus Karlmarxstadt durch die Lautsprecher, aggressiver Thrash Metal mit teils growlenden, teils klaren (sehr melodischen) Vocals, die Riffs sind mitreißend, der Groove ist unaufhaltbar und die Mucke ist unglaublich tiefenlastig und drückend.

Path Of Destiny

Die Altrocker in schwarzen Kutten. Ne Spaß bei Seite unsere langjährigen Freunde von Path Of Destiny durften schon die ein oder andere größere Bühne betreten und das nicht ohne Grund.

Melodic-death wie er sich gehört! BlastBeats Alà Cart genau so sauber wie schnelles und heftiges Gitarrenriffing!

Rogash

Ami-death? Aber gern doch!

Brutal, auf dem Punkt und voller Zorn machen dir Jungs um Erisch eine fabulöse Figur wenn's Darum geht auf's Maul zu drücken.

Du magst Dying Fetus, Suffocation, Deserted Fear und Co.? Dann bist du bei den Kerln aus Jena aber genau an der richtigen Adresse.

Room of Insanity

Metalcore war gestern...

Denkste!! Die Jungs von Room Of Insanity lassen mal so richtig die Sau raus. Unterwellenborn kennt also doch mehr als das Stahlwerk und Vattenfall. Gelungene Mucke und immer schöne auf's Maul!

Sleepers´ Guilt

SLEEPERS’ GUILT is a diversified and progressive Melodic Death Metal band from Luxemburg that has been founded in 2011.

The quintets’ music persuades with heavy riffing and playfully mixes modern and contemporary metal with the roots of the genre. All songs contain modern played metal without losing its origin. Aggressive, heavy and melodic tunes combined into harmony and at no time sounding obsolete.

In 2012 Sleepers’ Guilt released their first self titled 6-track EP that was quickly followed by the second 6-track EP “Road of Emptiness” in 2013, presenting Patrick Schaul for the first time as their new vocalist. Now Sleepers’ Guilt are back promoting their first double album – “Kilesa” – that has been partially financed by crowdfunding and the Wacken Foundation. Mix and Master have been done by André Alvinzi and Tony Lindgren, both working at Fascination Street Studios, Sweden.

The titletrack Kilesa has been subdivided in three parts, having a total playing time of 30 minutes. Heavier and more melodic than ever, Sleepers’ Guilt released “Kilesa” on 27th February 2016 and shared the stage along the road with great bands such as Amon Amarth, Deadlock, Izegrim and more.

Trojaner

Es geht schon mal heftigst los: Die volle Breitseite Bad Langensalzanischer Noisegrind der alten Schule.

Unmenschliche gutturale Sangeskunst, gnadenlose Blastbeat-Attacken und gasmaskierte Saitenquäler bilden eine unheilvolle Klanggemeinschaft, die jedem die Ohren vom Stamm ballert, der sich in Reichweite der Boxen befindet.

Es darf getanzt werden!

 

Warbell

Die polnische Band Warbell wurde 2007 gegründet hat aber leider nach zwei Demos ihre Tätigkeit 2010 aus persönlichen Gründen eingestellt. 2013 kehren sie in neuer Zusammensetzung auf die Bühne zurück. Sie veröffentlichen eine Re-Demo von 2009 und arbeiten am neuen Material. 2015 kommt Ihr Debüt-Album „Havoc“ auf den Markt, der sehr gute Kritiken im In- und Ausland bekommt.

Warbell spielt melodischen Death Metal, die Vokalistin „Gigi“ grölt vom Feinsten…freuen wir uns auf diesen Ohrenschmaus.